Ostküstentour – Tag 5 – Wasser trifft Stahl

Nachdem wir von Six Flags Great Adventure frühzeitig losgefahren sind kamen wir im Hotel direkt gegenüber des Dorney Parks an.

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Der Park besitzt neben seinen 8 Achtetbahnen noch einen großen Wasserpark mit einer Vielzahl von Rutschen. Der wollte auch besucht werden, was aufgrund von Temperaturen von über 30 Grad kein Problem darstellen sollte.

Erst einmal haben wir jedoch eine Stunde vor Parköffnung jeweils 30 Minuten ERT auf den beiden B&M Achterbahnen Hydra und Talon. Einem Inverter und einem Floorlesscoaster. Während Talon sehr intensiv und zügig ist, ist Hydra etwas gemächlicher unterwegs. Spannend ist jedoch die Barrelroll zwischen Station und Lift. Hier werden dann die losen Gegenstände aus den Taschen schon einmal entfernt.

Nach diesem Programm haben wir mit der gesamten Gruppe erst einmal den Intamin Shuttle Launcher Possesed besucht und anschließend Steel Force. Dieser war dann meine 300. Achterbahn, tolle Bahn, hatte ich beim Anblick vorher nicht erwartet.

Dann wurde es nass. In kleinen Gruppen haben wir uns dann in den Wasserpark begeben, jedoch nicht ohne vorher den Spillwater und das Rafting zu fahren. Hier hatten wir dann schon Badeklamotten an, was empfehlenswert ist. Das Rafting wäre zwar recht trocken, man fährt aber durch mehrere Wasserfälle die nicht abschalten. Den Nässegrad kann man mit einem Sprung ins Wasser vergleichen. Dort ist man jedoch trockener.

Einmal durchnässt mussten wir dann zum Essen, aber nicht ohne vorher die Kleidung zu wechseln. Nach dem Essen war dann Rutschen angesagt. Mit dem Lazy River ging es los, chillend in einem Reifen auf einem Fluss zu treiben hat schon was. Dann kamen ein paar Rutschen dran, leider war es zu voll um alles zu testen, es bleib bei 5 Rutschen und dem grandiosem Kinderwasserspielplatz. Hier hatten wir mächtig Spaß.

Nach Schließung des Wasserpafks ging es noch einmal für zwei Stunden in den normalen Park und die restlichen Attraktionen zu fahren. Abends nach dem Essen ging es dann zeitnah ins Bett, der Wecker sollte früh klingeln. Es geht nämlich nach Knoebels.

Ostküstentour – Tag 4 – Traum aller Achterbahnfans

Dienstag, der vierte Tag der Tour. Nach einer langen Busfahrt am Vorabend ging es relativ entspannt in Richtung Six Flags Great Adventure. Das ist einer der Parks die jeder Fan einmal im Leben besuchen will und auf jeden machen sollte.

12 Achterbahnen erwarteten uns hier, im vorhinein wusste ich nur von den ganz großen Bahnen. Der Weltrekordbahn Kingda Ka, die mit 139 Metern Höhe die momentan höchste Bahn der Welt und mit 206 km/h zweitschnellsten Bahn der Welt. Die Fahrzeit beträgt knapp 20 Sekunden Fahrzeit.

Sowie der riesigen Holzachterbahn El Toro. Auf denen man durch negative G-Kräfte auch gerne mal Handys und andere Dinge verlieren kann.

Genau auf diesen beiden Bahnen ging es für uns dann auch los. Vor Parköffnung wurden wir am normalen Publikum vorbei geführt um umgestört 30 Minuten auf Kingda Ka, sowie 15 Minuten auf El Toro zu fahren.

Die erste Fahrt auf der Königin habe ich in einer der vorderen Reihen gemacht, die Beschleunigung von 0 auf über 200 km/h in 3,5 Sekunden ist abartig. Ich habe selten so etwas unnormales erlebt. Ein paar Minuten später wurde es aber noch besser, eine Fahrt in der ersten Reihe. Kein Windschutz außer der Brille auf der Nase. Die Geschwindigkeit kommt hier noch extremer rüber, ich könnte spüren wie sich die Brille aerodynamisch an das Gesicht gepresst hat und die Haut im Gesicht zu Flattern begann. Nach der Fahrt war ich völlig perplex, wer überlegt sich so etwas?!

Nach einer weiteren Fahrt ging es dann zur Holzbahn. Hier war der Zug noch nicht warm gefahren und nur halb besetzt, daher war die Fahrt nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt habe, aber trotzdem unfassbar schnell und voller Airtime Momente. Nach zwei Fahrten war hier Schluss, weil die Anfertigung der Bahn etwas länger dauerte.

Nachdem das offizielle Programm beendet war ging es in einer 5er Gruppe auf Tour durch den restlichen Park. Es war so leer, dass wir bis zum Mittagessen um 14:20 Uhr, bis auf drei Bahnen alles gefahren sind und uns dabei nicht abgehetzt haben. Bis auf die kleine Bahnen (für Kinder) war alle auf einem Niveu, bei dem wir in Deutschland froh wären, wenn ein Park zwei solcher Bahnen hätte.

Das Mittagessen ging dann schnell rum, es gab noch eine kleine Verlosung und danach ging es weiter. Noch Nitro, einen Megacoaster und Batman (Inverted Coaster) fahren und eine Wilde Maus in Gotham testen.

Nun war jede Bahn gefahren und wir haben uns den beiden Platzhirschen gewidmet. Am Ende war es dauerfahren auf El Toro. Zwischendurch mussten wir mal die Reihen wechseln, ansonsten war Sitzen bleiben angesagt, bis der Bus abfuhr. Direkt ins Hotel am Dorney Park. Hier geht es dann am nächsten Tag hin.

Ostküstentour – Tag 3 – Stahl trifft Holz

Der dritte Tag wurde im ersten Six Flags Park der Tour begonnen. Six Flags New England.

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Besitzt 11 Coaster, einer davon  mehrmals zur besten Stahlbahn der Welt , Bizzaro! Zweites Highlight Twisted Colossus, aus einer alten Holzbahn wurde eine Stahlbahn. Verrückte Ingenieure, total krankes Teil.

Viele Bahnen im Park sind nicht der Rede wert, öfters gefahren sind wir eigentlich nur Bizzaro und Twisted Colossus. Toll waren noch Wildcat und der Giant Boomerang. Die europäische Bahn in Madrid ist jedoch besser zu fahren.

Im Park gab es Mittags noch ein prima Mittagessen mit Hähnchenschnitzel, Backofenkartoffeln und vielen anderen leckeren Dingen. Anschließend eine Gesprächsrunde mit dem Parkmanagement, die uns interessante Infos gegeben haben.

Da dies der erste von drei Six Flags Parks auf der Tour ist gab es einen Saison Pass. Zum Schluss gab es noch nette Geschenke von der Parkleitung.

Ostküstentour – Tag 2 – Entspannung und Jagd durch den Wald

Am zweiten Tourtag ging es morgens mit der gesamten Gruppe erst einmal nach Walmart um noch die wichtigsten Dinge wie Sonnencreme und ähnliches zu besorgen. Für mich war es das erste mal Walmart, ein riesiger Laden. In Deutschland am besten mit REAL zu vergleichen, nur noch einen Takken größer.

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Wilson, unser Busfahrer hat hier auch zugeschlagen und bietet und jetzt günstige und gekühlte Getränke im Bus an. Top Service!

Nach dem Einkauf ging es dann noch ein wenig weiter. In den Park Lake Compounce.

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Hier wartete eine auf uns die durch den Wald an einem Hang führt und dir Strecke mit einem Affenzahn bewältigt. Eine geniale Bahn. Nach der ersten Fahrt und einer kurzen Orientierung im Park haben wir uns zu unserer Cabana im Wasserpark gemacht, Badeklamotten angezogen und dann erst einmal zum Mittagessen mit Hot Dogs, Burgern und anderen amerikanischen Spezialitäten.

Der nächste Höhepunkt direkt danach in Badehose war dann das Rafting. Riesige Wellen schwappten in das Boot und nach der zweiten Fahrt gab es keine trockene Stelle mehr am Körper. Gut das es recht warm war.

Wenn man schon die Badehose anhat und nass ist, kann man auch direkt mal die Rutschen im Wasserpark testen. Leider kein richtiges Highlight, zum entspannen abseits von Achterbahnen und Karussells aber super.

Um 20 Uhr gab es für uns noch einen Sonderprogrammpunkt und bis dahin haben wir uns dann die restlichen Attraktionen wie Geisterbahn und Themenfahrt angesehen.

Kurz vor einbruch der Dunkelheit haben wir uns dann bei Boulder Cash eingefunden und ein einstündiges Rennen gegen die Glühwürmchen zu machen. Es war eines der besten Gruppenerlebnisse die ich je auf einer Achterbahn hatte.

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Eine extrem schnelle und intensive Fahrt bei der die Bäume Links und Rechts neben der Strecke nur so vorbeifliegen. Sehr spassig, aber anstrengend und nach einer Stunde und vielen Fahrten war dann Schluss und es ging ins Hotel.

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Ostküstentour – Playland Park & Quassy Amusement Parkk

Der zweite Tag begann nicht einmal mit einem Sightseeing-Quicky. Schnell zur Brookly Bridge und sich die einmal anschauen. Die Zeit war knapp, der Bus wartet nicht.

Dann ging es um 11 Uhr Richtung Flughafen die restliche Reisegruppe abholen.

Nachdem alle eingeladen waren ging es in den Playland Park, ein kleiner Park mit einer richtig alten Holzachterbahn von 1928. Lasst sich gut fahren. Im Gegensatz zu den anderen Achterbahnen. Bett waren auch die Geisterbahnen und das strange Pferdekarussel.

Nach zwei Stunden ging es dann weiter in den nächsten Kleinstpark. Quassy Amusement Park.

Hier wartete eine kleine Holzachterbahn auf uns. Hier zeigte sich das es nicht immer hoch, schnell und lang sein muss. Das Gegenteil ist auch ganz gut. Der Rest des Parks ist jetzt nicht besonders erwähnenswert.

Ostküstentour – New York Sightseeing

Gestern ging es dann los, morgens um zwanzig vor neun von Frankfurt Flughafen im Singapore Airlines A380 nach New York. Super Flugzeug, super Fluggesellschaft. Kann man nur weiterempfehlen.

In New York war dann straffes Sightseeing Programm angesagt. Aus dem Hotel in Queens ging es dann mit der Subway nach Manhatten um dort das WTC Memorial zu besichtigen.

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Sehr beeindruckend und zeitgleich erdrückend, wenn man bedenkt wie viele Menschen an diese Ort ihr leben verloren haben.

Von dort aus ging es einmal Quer durch China-Town und Little-Italy. Während China Town fast nur aus Touri-Läden und irgendwelchen Obstläden besteht ist Little-Italy richtig schön und wenn man Zeit hat, kann man dort sich auch richtig gut Essen gehen. Wir hatten aber weder Zeit noch Hunger und daher hing es weiter.

Und zwar zum Flatiron-Building.

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Viel zu sagen gibt es da nicht, ist eben ein spitz zulaufendes Gebäude. Sieht toll aus, mehr aber auch nicht.

So langsam knurrte der Magen und der nächste Punkt auf der Liste war die High Line. Auf dem Weg dorthin haben wir dann bei Mighty Quinn leckere Rippchen gegessen.

Die High Line ist eine alte Hochbahn die naturiert worden ist und dadurch eine grüne Oase in der sonst recht grauen Stadt.

Den Sonnenuntergang wollten wir uns vom Top of the Rock ansehen und haben uns dann auf den Weg gemacht und zwischendurch noch einmal den Times Square besucht, beeindruckend! Habe ich mir kleiner vorgestellt. Leider war es noch hell und es kam nicht richtig zur Geltung.

Nun ging es in das Rockefeller Center, nach der Sicherheitskontrolle auch endlich in den Aufzug und sehr schnell nach oben. Das Rockefeller Center hat zwar die niedrigste Aussichtsplattform nach dem One World Trade Center und dem alten Empire State Building, hat aber den Vorteil das man den Ventral Park auch mal von oben sehen kann und trotzdem komplett Downtown sieht.

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Super Aussicht und auch nicht verbaut. Gerne wieder da hoch.

Jetzt ging es noch in das Hotel und dann schnell ins Bett, am nächsten Morgen rollt schließlich der Bus.

Jetzt kommt der Osten – USA die zweite!

Nachdem onride.de im Herbst 2013 eine Tour zur Westküste und deren Freizeitparks veranstaltet hat, folgt nun Tour Nr. 2. Die Ostküstentour! Los geht es am 05.06. in Frankfurt. Morgens Abflug nach New York. Da wird nur einen Tag in New York sind wir nach der Landung in einer kleinen Gruppe intensives Sightseeing gemacht. Die wichtigsten Touri-Objekten wollen gesehen werden.

Am nächsten Tag beginnt dann Mittags die eigentliche Rundreise. Im Reisebus werden wir (54 Personen) Freizeitparks an der amerikanischen Ostküste anfahren und besuchen. 17 Freizeitparks und knapp 130 verschiedene Achterbahnen in 16 Tagen. Entspannt wird das ganz bestimmt nicht.

Ich werde versuchen während der Reise hier täglich einen kurzen Reisebericht online zu stellen. Abhängig von Müdigkeit, Zeit und Internet.